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im Louvre mit der Bibel
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Saal des Caryatids
Römische Kunst
Julisch-claudischen Periode
Spätantike
Gallien, Afrika und Syrien




 
 
Kopf eines Athleten      MND 969
 
Sully Saal 17, auch Karyatide genannt
  
 
Dieser Kopf ist mit einem Band geschmückt, das siegreichen Athleten verliehen wurde.
 
Im Jahr 776 v. Chr., als Jesaja mit
seinen Prophezeiungen begann,
führten die Griechen ihre berühmten Olympiaden zu Ehren des Zeus ein. 

Religiöse Opfer und der Feuerkult
waren wesentliche Aspekte dieser
Feierlichkeiten. Diese dienten als
regelrechte gesellschaftliche Verbindung
zwischen den auf politischer Ebene
zerstrittenen Stadtstaaten.

 
Hellenisierte Juden führten diese Spiele in Palästina ein. Priester vernachlässigten ihre Aufgaben, um an den Spielen teilzunehmen. (2. Makkabäer 4:12-15). Die römischen Spiele, bei denen der Kampfsport die wichtigste Disziplin war, unterschieden sich deutlich davon.
 
Sie wurden zu Ehren des Gottes Saturn abgehalten. Nichts übertraf sie an Brutalität und Grausamkeit.

Eine große Anzahl von Christen wurde unter Nero im Rahmen dieser Feste getötet.

Tertullian legte die Haltung der ersten Christen zu diesen Feierlichkeiten so dar: „Unsere Sprache, unsere Augen und unsere Ohren haben nichts mit der Verrücktheit dieses Zirkus, der Unsittlichkeit des Theaters und der Grausamkeit der Arena gemein.” 
 
 
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Die Heilige Schrift verbannt keineswegs den Sport oder seine Ausübung. Die Apostel bedienten sich seiner sogar, um ihre Lehre zu verdeutlichen.
 
Sünde hat seinen Ursprung im Griechischen und bedeutet „sein Ziel verfehlen”, was auf das Speerwerfen zurückgeht.
 
“Was nun? Sind wir in
einer besseren Lage? Durchaus nicht! Denn vorhin haben wir die Beschuldigung erhoben, daß alle, Juden
wie auch Griechen,
unter [der] Sünde sind”  
- Römer 3:9  
 
Diskuswerfer   G 111       Sully 1er Campana schaukasten 43
 
Paulus hatte ganz offensichtlich den Laufsport im Sinn, als er schrieb: „Wißt ihr nicht, daß die Läufer in einem Wettlauf alle laufen, aber nur e i n e r den Preis empfängt? Lauft auf eine Weise, daß ihr ihn erlangen könnt“  -  1 Korinther 9:24 
 
„Außerdem wird jemand, auch wenn er in Wettspielen kämpft, nicht gekrönt, wenn er nicht nach den Regeln gekämpft hat.“  - 2 Timotheus 2:5
  
 
 
„Gottergebenheit aber ist für alle
Dinge nützlich, da sie eine Verheißung auf gegenwärtiges und künftiges Leben hat.“  
- 1 Timotheus 4:8
 
 
 
Für eine Teilnahme mußten strenge Kriterien erfüllt werden. Wer gegen die Regeln verstieß, wurde disqualifiziert. Diese Voraussetzungen tragen zum Verständnis folgender Bemerkung bei: „Außerdem wird jemand, auch wenn er in Wettspielen kämpft, nicht gekrönt, wenn er nicht nach den Regeln gekämpft hat.“ - 2 Timotheus 2:5

Das Können ist die Entlohnung für eine rigorose Ausbildung. Dieses intensive Training ist gleichzeitig eine Andeutung : ,‚Die feste Speise aber gehört reifen Menschen, denen, die ihr Wahrnehmungsvermögen durch Gebrauch geübt haben zur Unterscheidung [zwischen] Recht und Unrecht." - Hebräer 5:14
 
 
 

Pierre PUGET
 
Marseille, 1620
 
 
 
 
 
 
 
Milon de Crotone    MR 2075
 
 
Marbre de Carrare


Richelieu Cour Puget
 
 
 
 
 
 
 

Der Glaubensweg der Christen ist ebenfalls eine Bewährungsprobe  der Ausdauer. Beim Ausüben des Laufsportes waren Athleten völlig nackt. Das begünstigte die Behändigkeit und Bewegungsfreiheit.

Dies war auch der Gedanke des Paulus: 

„so laßt uns auch allen Ballast und die
uns leicht umstrickende Sünde ablegen,
und laßt uns in dem vor uns liegenden Wettlauf mit Ausharren laufen, während wir unseren Blick auf den Hauptvermittler und Vervollkommner unseres Glaubens, Jesus, gerichtet halten.“  

- Hebräer 12:1, 2

 
Athlet G 92

Sully 1er Campana raum 46 s chaukasten 13 

 
In der Heiligen Schrift wird körperliche Übung schließlich wie folgt eingeordnet: „Gottergebenheit aber ist für alle Dinge nützlich, da sie eine Verheißung auf gegenwärtiges und künftiges Leben hat.“  - 1 Timotheus 4:8

 





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