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Saal des Caryatids
Römische Kunst
Julisch-claudischen Periode
Spätantike
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Kniede Aphrodite
 
MR 371

Sully raum 17
 
  
 
Aphrodite, die in der griechischen
Mythologie die Göttin der Liebe
und der Schönheit ist,
wird bei den Römern zur Venus.
 

Sie gilt als

„Schwester der assyrisch-babylonischen

Ischtar und der syrisch-phönizischen

Astarte”.

 

Aphrodite  

oder die Venus von Milos        >
 
Ma 399 
 
Die spiralförmige Komposition
des Körpers, der sich in
mehrere Richtungen öffnet,
sowie die herrlich filigrane Oberfläche
des Oberkörpers und das Gleiten
des Faltenwurfs über die Hüften machen
diese Venus zu einem der
Meisterwerke des Hellenismus.
 
Die Statue könnte die Aphrodite,
aber auch die Göttin des Meeres Amphitrite darstellen, die auf der griechischen Insel Milos verehrt wurde, und 1820 gefunden wurde.
 
 
Bemerkenswert ist, welche Erkenntnisse die Bibel über den möglichen, ja sogar wahrscheinlichen Ursprung der griechischen Mythen bereithält. Wie im 1. Buch Mose 6:1-13 zu lesen ist, kamen vor der Sintflut Gottessöhne auf die Erde. Sie zeugten die Nephilim, oder „diejenigen, die andere zu Fall bringen”. Aufgrund dieser unnatürlichen Vereinigung von göttlichen Wesen und Menschen kamen Unsittlichkeit und Gewalt auf die Erde (Judas 6; 2. Petrus 2:4). Die Menschen in der Zeit nach der Sintflut, darunter der Urvater des griechischen Volkes Javan, hatten mit Sicherheit von dieser Epoche gehört.
 

„In den Pantheons der Griechen und Römer ist wie beim chaldäischen Pantheon dieselbe allgemeine Einteilung und oftmals dieselbe genealogische Nachfolge
zu beobachten.
Die Ähnlichkeiten sind zu markant,
als daß es sich hierbei um
einen Zufall handeln könnte.”

George Rawlinson

 
Professor George Rawlinson kommt zum folgenden Schluß:
„Die geläufigen Namen und Titel der klassischen Gottheiten lassen sich kurioserweise anhand von chaldäischen Quellen verdeutlichen und erklären.
Es besteht überhaupt kein Zweifel über die Verbreitung des damaligen Glaubens auf
die eine oder andere Weise und
die mythologischen Vorstellungen und Konzepte von den Ufern des Persischen Golfs zu den Ländern des Mittelmeers gelangten.”
   
Der Orientalist E. Speiser bemerkt ebenfalls diese grundlegende Verbindung und führt die Motive der griechischen Mythologie bis nach Mesopotamien zurück.

Dort wo sich Babylon befand und von wo aus die Menschen sich nach der Sprachverwirrung in alle Himmelsrichtungen zerstreuten. - 1. Mose 11:1-9
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

 





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