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Das Abendmahl
 
INV 1124

Sully 2ème

Champaigne raum 31
 
 
Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“
 
Lukas 22:19
 
Beim Heiligen Abendmahl bat Jesu seine Jünger, zu seinem Gedächtnis Brot zu essen und Wein zu trinken. Dieser Auftrag ist der Ursprung der Eucharistie, dem obersten Ritual der Christenheit, womit dem Opfer Christi gedacht wird. Diese Doktrin entwickelte sich über die Jahrhunderte unter dem Einfluss der platonischen Philosophie.
 
Bezüglich des Datums dieses Festes bestehen Kontroversen. Der Konzil von Nicäa, der 325 vom römischen Kaiser Konstantin einberufen wurde, beschloss, daß das Osterfest der Auferstehung am ersten Sonntag nach dem Vollmond gefeiert wird.
 

Die Christen Asiens  und später auch
die Quartodezimaner blieben
der apostolischen Tradition zum jüdischen Pessachfest treu und gedachten dem Tod Christi jedes Jahr am Abend des 14. Nisan.

 

Bezüglich des Datums

dieses Festes

bestehen Kontroversen.

 
Nachdem Jesus mit seinen Aposteln (Matthäus 26:17-30, Markus 14:12-16) das Pessachmahl eingenommen hatte, bat Jesus sie: „Tut  dies immer wieder zur Erinnerung an mich.“ (Lukas 22:19). Er führte zum Angedenken an seinen Opfertod das „Mahl des Herrn“ ein (1. Korinther 11:20). Dies ist das einzige jährliche religiöse Fest, um dessen Feier Jesus bat. Christen befolgen auch heute noch dieses apostolische Modell.

 

 

 





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