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Das Pessachfest      N 1150
 
Vers 1160-1170

Richelieu 1er Suger  Raum 2 schaukasten 3
Ostern oder Pessachfest ?


 
Diese emaillierte Tafel aus dem 12. Jahrhundert zeigt einen Israeliten
beim Markieren seiner Tür mit dem Blut
eines Lammes.
 
Das Werk erinnert an die Befreiung des Volkes zur Zeit Mose und an „ das Passahopfer für Jehova, der an den Häusern der Söhne Israels in Ägypten vorüberging, als er die Ägypter mit der Plage schlug, aber unsere Häuser befreite. “ - 2. Mose 12:27
© RMN / Hervé Lewandoswki
Nach der zehnten Plage mussten die Hebräer ein Lamm schlachten und sein Blut auf die Türen ihrer Häuser streichen. Sie mussten von da an den Seder einhalten, um dem Heil zu gedenken. „Und dieser Tag soll euch ein Gedenk[tag] sein, und ihr sollt ihn als ein Fest für Jehova durch eure Generationen hindurch feiern.“ - 2. Mose 12:14
 
Kein „Schatten der künftigen guten Dinge“ (Hebräer 10:1)  in den Gesetzen kann mit dem jüdischen Pessachfest rivalisieren. Das Osterlamm kündigte das Opfer Jesu an. Der Apostel Paulus nannte Jesus  „Christus, unser Passah, ist tatsächlich geopfert worden.“ - 1. Korinther 5:7
 

„Weder im NT noch in den Schriften der apostolischen Väter befindet sich
ein Hinweis auf die Feier des Pessachfestes als christliches Fest. Die Heiligkeit
bestimmter Zeiträume war den ersten Christen eine völlig fremde Vorstellung.“

Encyclopaedia Britannica

 

Ostern:

Ein Fruchtbarkeitsritual

in der Erscheinung einer Feier

der Auferstehung Christi.

 
Die französische Bezeichnung „Pâques“ für Osterfest lässt vermuten, daß es sich hierbei um eine christianisierte Version des jüdischen Pessachfestes handelt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Im Neuen Testament befindet sich keinerlei Erwähnung des Pessachfestes als Feier der christlichen Auferstehung.
 
Ostern ist eine Synthese zahlreicher vorchristlicher Traditionen.
 
Mit diesem Fest stehen viele antike Bräuche
zur Begrüßung des Frühlings in Verbindung.
Das Ei ist das Symbol des Aufkeimens,
das zu Beginn des Frühlings vonstattengeht.
Der Hase ist ein heidnisches Symbol,
das seit jeher für Fruchtbarkeit steht.
 

Der Hase ist ein heidnisches Symbol, das seit jeher für Fruchtbarkeit steht.

Das Ei ist das Symbol des
Aufkeimens im Frühling.

The Catholic Encyclopaedia

 
Ei und Hase werden außerdem mit der Verehrung der phönizischen Fruchtbarkeitsgöttin Astarte in Verbindung gebracht.
 
Für A. Hislop stammt der Begriff Ostern (Easter auf Englisch) von der angelsächsischen Göttin des Morgengrauens und des Frühlings Eostre oder Ostara und geht auf einen babylonischen Ursprung zurück, da er an den Titel der Königin des Himmels Ischtar oder Astarte erinnert.
 
 
Voir aussi
 
     Fêtes et traditions occidentales, par Nadine Cretin
 
 

 





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